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Impressionen vom Tag der Muttersprache 21.2.2017

 

 

Dieser Tag ist eine feste Größe im Veranstaltungskalender des Vereins. Der Vorstand hatte diesmal Vertreterinnen der drei Berliner Koalitionsparteien eingeladen, um mit ihnen über das zu diskutieren, was im Koalitionsvertrag 2016-2021 „Berlin gemeinsam gestalten Solidarisch, Nachhaltig, Weltoffen“ sehr dezidiert zu Mehrsprachlichkeit und kulturelle Öffnung vereinbart ist.

 

Die Diskussion stand unter dem Motto „Mehrsprachigkeit versus Muttersprache?“ und um es zu sagen, sie war hoch interessant, zwar auch kontrovers und kritisch aber vor allem sehr konstruktiv. Das lag nicht zuletzt an den anwesenden Politikerinnen Frau Dr. Lasic und Frau Korte von der SPD, Frau Kittler von den Linken und Frau Bayram von den Grünen, die sich der Diskussion stellten,keine Frage unbeantwortet ließen und sehr deutlich machten, dass es ihnen sehr, sehr ernst ist, den muttersprachlichen Unterricht in Berlin deutlich weiter zu entwickeln.


Die Diskussion reichte von grundsätzlichen Fragen bis hin zu den ganz konkreten Erfahrungen von Lehrerinnen, die auch das klar benannten, was als ersten gemacht werden müsste. Ein konkretes Ergebnis war, dass sich die Politikerinnen und die Lehrerinnen ganz konkret für einen Austausch verabredet haben.

Als Verein streben wir eine Regelung eines Grundrechts auf muttersprachlichen Unterricht im Berliner Schulgesetz an. Wir haben uns dazu im Vorstand vorgenommen, dass wir solch eine Regelung formulieren – Interessenten, die mitwirken wollen auch und gerade aus dem Kreis der Mitglieder sind herzlich willkommen. Diese wollen wir dann in unterschiedlichen Formaten, wie es so schön heißt weiter diskutieren.


Und natürlich werden wir uns dazu auch Vertreterinnen anderen Institutionen, insbesondere aus dem TBB und aus unserem eigenen Dachverband der FÖTED einladen und uns selbstverständlich auch mit der Senatsverwaltung für Bildung ins Benehmen setzen.

Last but not least wurde die Diskussion auch durch die Beiträge von Frau Ayfter Yücetas , der Bildungsbeauftragten beim Generalkonsul der Republik Türkei bereichert.

Es waren 2 und eine halbe spannende Stunden und auch danach wurde rege weiter diskutiert. Der Vorstand hat sich jedenfalls ganz fest vorgenommen, demnächst zu einer Folgeveranstaltung einzuladen.


UNESCO Tag der Muttersprache im Türkischen Elternverein in Berlin-Brandenburg

Der Türkische Elternverein in Berlin-Brandenburg setzt sich inzwischen seit mehr als 30 Jahren intensiv für die Verbesserung der Bildungschancen von Schülerinnen und Schülern türkischer Herkunft ein. Dabei geht es bei unserem Engagement auch und insbesondere um ein gutes Stück Zukunft für unsere gesamt Stadt.


Ein Fixpunkt in unserem Veranstaltungskalender ist der von der UNESCO ausge-rufene Tag der Muttersprache am 21.2. eines jeden Jahres. Auch in diesem Jahr werden wir an diesem Tag in den Räumlichkeiten des Vereins eine entsprechende Veranstaltung durchführen.


Dabei wollen wir uns einer ganz aktuellen und aus unserer Sicht sehr spannenden Problematik widmen: In der Koalitionsvereinbarung 2016-2021 „Berlin gemeinsam gestalten Solidarisch, Nachhaltig, Weltoffen“ haben sich die Regierungsparteien sehr dezidiert für Mehrsprachlichkeit und kulturelle Öffnung ausgesprochen. Der Türkische Elternverein in Berlin-Brandenburg begrüßt das ganz ausdrücklich und hier möchten wir in unserer Veranstaltung zum Tag der Muttersprache auch ansetzen.


Wir möchten diskutieren unter dem Motto

Mehrsprachigkeit versus Muttersprache?“


Natürlich wissen wir, dass es sich hier nicht per se um einen Gegensatz handelt; gleichwohl möchten wir hierzu eine spannende Diskussion führen und verschiedenen Akteur/innen Gelegenheit geben, Ihrer Meinung Ausdruck zu verleihen.


Die Veranstaltung findet am 21.02.2017 in den Räumlichkeiten des Vereins in der Oranienstraße 34 in der Zeit von 17.00 bis 19.00 Uhr statt.


Workshop Qualitätsmanagement für Migrantenorganisationen: Mehrwert und Chancen

Die steigenden Anforderungen an die Arbeit von Migrantenorganisationen machen Qualitätsmanagement immer wichtiger. Im Rahmen des Projektes „Stark vor Ort – Migrantenorganisationen qualifizieren“ wollen wir das nötige Wissen an Interessierte weitergeben.

Workshop Qualitätsmanagement für Migrantenorganisationen: Mehrwert und Chancen

Freitag, 6. Januar 2017, 14 bis 18 Uhr und
Samstag, 7. Januar 2017, 9:30 bis 13:30 Uhr

in den Räumen des Türkischen Elternvereins

Oranienstraße 34, 10999 Berlin

Referenten: Axel Freudenfeld, Auditor im Qualitätsmanagement für Bildungswesen und weitere

 

Tagesordnung für das QM-Seminar mit Schwerpunkt AZAV

 

Erfahrene Auditoren (= Betreuer auf dem Weg zur Zertifizierung) schildern die Vorteile und zeigen Wege zu einem eigenen Qualitätsmanagement.

 

 Wenn Sie danach sofort loslegen wollen, ist eine individuelle Nachbetreuung telefonisch oder bei Ihnen vor Ort möglich!

Anmeldungen direkt unter

gerald.speckmann@das-hier-entfernen.gmail.com

Telefonische Rücksprache:

0177 838 23 50 

Di-Fr von 10 bis 18 Uhr.

 

 

Koalitionsvertrag beinhaltet auch Ausbau der Sprachangebote

Der Türkische Elternverein in Berlin-Brandenburg begrüßt ausdrücklich die Vereinbarungen im Koalitionsvertrag von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Linkspartei, dass die Sprachangebote an den Berliner Schulen ausgebaut und verstärkt werden sollen.

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Feierliche Verleihung des Mete-Ekşi-Preises

Persönliche Einladung

Feierliche Verleihung des Mete-Ekşi-Preises


Liebe Vereinsmitglieder,


zur feierlichen Verleihung des Mete-Ekşi-Preises am Sonnabend, 19. November 2016 lim Festsaal des Rathauses Charlottenburg Wilmersdorf laden wir euch herzlich ein!

Persönliche Einladung     Değerli Üyelerimiz

Programm

 

 

 

Berin Arukaslan          Nobert Gundacker

Rückmeldungen bitte an karin.schaal-buescher@das-hier-entfernen.gew-berlin.de oder Tel. 21999335

Die Preisträger*innen für die 25.Preisverleihung am 19.11.2016 stehen fest

Mete-Eksi-Fonds e.V.


c/o GEW BERLIN-Ahornstr.5 - 10787 Berlin - Fon 030-219993-0 Fax-50 www.mete-eksi-preis.de


Am Dienstag, d. 04.Oktober 2016 tagte das Kuratorium des Mete-Eksi-Fonds e.V. (Prof. Barbara John, Sanem Kleff (Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage), Gloria Amoruso (kein! Abseits e.V.) und Halil Can (Journalist).


In diesem Jahr gibt es zwei erste Preise, die mit jeweils € 1.500,-- dotiert werden. Wir werden also zur 25.Jahrfeier den 99. Und 100. Preis verleihen können. Weiterhin werden 2 Projekte mit jeweils einer Anerkennungsurkunde ausgezeichnet.

 

Ein erster Preis geht an die Theater AG der 4.-6. Klassen an der Scharmützelsee-Grundschule im Bezirk Tempelhof-Schöneberg , die mit ihrem Projekt „Verkehrte Flucht-Hayas Zeitreise nach Hause“ beeindruckten.


Ein weiterer erster Preis geht an Yaylas Wiese e.V. in Charlottenburg-Wilmersdorf mit ihrem Projekt „Berliner Kinder mit und ohne Fluchterfahrung lernen in der Freizeit gemeinsam aktiv. Lernen: überall-jederzeit-gemeinsam-aktiv!“

 

Die zwei Anerkennungsurkunden gehen an:


die Schüler*innen der Sonnen-Grundschule in Neukölln mit ihrem Projekt

„Ayla soll bleiben- Abschiebung verhindern“

und

an die Schüler*innen der IG Friedenstaube des Otto-Nagel-Gymnasium in Marzahn-Hellersdorf mit dem Projekt „ Gemeinsam für eine soziale Welt-Integration von Flüchtlingen“



Insgesamt wurden in diesem Jahr 12 Bewerbungen eingereicht.

Die Preisträger*innen der letzten 24 Jahre findet Ihr bei Wikipedia

https://de.wikipedia.org/wiki/Mete_Ek%C5%9Fi



Wir freuen uns auf die Preisverleihung am 19.11.2016 um 12 h im Festsaal des Rathauses Charlottenburg.

Noch freie Plätze im Schularbeitszirkel und in den Förderkursen

Der Türkische Elternverein in Berlin und Brandenburg bietet seit Jahren mittels seines SAZ Projektes Schularbeitszirkel und Förderkurse in verschiedenen Fächern an. Die Veranstaltungen finden in unseren Räumlichkeiten in der Oranienstraße 34 statt.


Die Schularbeitszirkel und Förderkurse werden von LehreInnen, die im Verein auf Honorarbasis tätig sind, betreut.


Mit Beginn des neuen Schuljahres verfügen wir noch über freie Kapazitäten. Jede Interessentin und jeder Interessent kann sich Montag bis Freitag in der Zeit von 14.00 bis 16.00 Uhr persönlich im Verein melden, um die konkreten Modalitäten (Auswahl der entsprechenden Kurse, Zeiten, Elternbeitrag) abzuklären.

Möglich ist auch eine telefonische Anmeldung unter 030 614 32 99 oder per Mail unter info@das-hier-entfernen.tevbb.de .

„ŞEKERE DIKKAT!“ - Flyer zum Thema „Zuckerfallen“ in türkischer Sprache erschienen

Die Verbraucherzentrale Berlin hat ein neues Faltblatt in türkischer Sprache herausgegeben. Der Flyer „ŞEKERE DIKKAT!“ („Achtung Zucker!“) informiert auf insgesamt sechs Seiten über gängige Zuckerfallen und gibt wertvolle Hinweise, wie versteckter Zucker auf den Lebensmittel- und Getränke-verpackungen entlarvt werden kann.

Leitfaden für Elternvertreter

Den aktuellen Leitfaden für Elternvertreter finden Sie hier

Festveranstaltung zum 30-jähriges Bestehen

Am 28.November 2015 feierte der Türkische Elternverein Berlin und Brandenburg e.V. im Tagungswerk Jerusalemkirche sein 30-jähriges Bestehen!

Unter den Gästen waren Mitglieder, Vertreter des Senats - an der Spitze die Bürgermeisterin und Senatorin für Arbeit, Frauen und Integration Dilek Kolat -, Vertreter der Universität Bochum und aller politischen Parteien im Abgeordnetenhaus und die Repräsentanten anderer Migrantenselbsthilfeorganisationen. Vertreten war aiuch der Generalkonsul der Republik Türkei in Berlin Ahmet Basar Se


Die Dokumentation des Festaktes finden Sie hier

 

 

 

Wir feiern 30 Jahre Türkischer Elternverein!

Anlässlich des 30 jährigen Bestehens des Türkischen Elternvereins in Berlin und Brandenburg e.V. laden wir Sie herzlich ein!

 

Die Veranstaltung findet statt am

Sonnabend, den 28. November 2015 um 18.00 Uhr

im Tagungswerk Jerusalemkirche,

Lindenstraße 85, 10969 Berlin.

 

Wir würden uns sehr freuen, Sie unter unseren Gästen zu begrüßen!

 

Das Programm des Festaktes finden Sie unter Veranstaltungen

Presseerklärung "Lehrer auf Facebook"

Der Türkische Elternverein begrüßt die Stärkung des Datenschutzes durch den Europäischen Gerichtshof und fordert die Behandlung von Facebook* und Whatsapp*schon in Grundschulen.

Berlin und Brandenburg müssen die Facebook-Kommunikation zwischen Lehrkräften und Schulkindern untersagen. Schulen sollten das schon jetzt unterbinden. Gleichzeitig müssen die Chancen und Risiken sozialer Netzwerke in den Schulen schon ab der fünften Klasse an thematisiert werden.

Die ganze Presseerklärung finden Sie unter Lehrer auf Facebook oder hier als PDF.

 

Scheres unter Zugzwang

"Offenbar sieht jetzt auch Schulsenatorin Sandra Scheres Handlungsbedarf: Eine neue Dienstanweisung sei in Arbeit, die dann mit den Datenschützern abgestimmt werden solle", kündigte ihre Sprecherin im Tagesspiegel vom 16.10.2015 an.

 

Der Türkische Elternverein empfiehlt:

PädagogInnen sollten mit den Kindern verbindliche Regeln für klasseninterne Chats aufzustellen und regelmäßig Raum für Gespräche bieten. Keinesfalls sollten sie sich aber selbst an den Chats beteiligen!

Leitlinien für Schulen zum verantwortungsvollen Umgang mit Problemen im digitalen Alltag finden Sie hier.

Beachten Sie auch unseren Flyer "Medienbegleitung für Schulen".

 

KITA Kleiner Frosch gGmbH soll nicht alleine bleiben!

Der Türkische Elternverein Berlin Brandenburg will an der Seite seiner seit über 20 Jahren erfolgreichen KITA Kleiner Frosch eine neue mehrsprachige KITA eröffnen. Unsere Frage an Sie: Wer weiß etwas von geeigneten Räumlichkeiten, interessierten Mitstreiter/innen, KITAn die bereit sind, übernommen zu werden? Sachdienliche Hinweise auf geeignete Räumlichkeiten und Personal werden von der Geschäftsführung der KITA belohnt.

Unsere Jugendlichen, egal welcher Herkunft, brauchen jetzt einen Ausbildungsplatz, und nicht zeitverschoben nach der demographischen Entwicklung! Sie sind unsere Ressource für die Zukunft!

Der Türkische Elternverein Berlin Brandenburg zeigt sich besorgt darüber, dass einerseits die Zahl der betrieblichen als auch der außerbetrieblichen Ausbildungsplätze gesunken ist  und andererseits die Zahl derjenigen, die eine begonnene Ausbildung wieder abbrechen auf knapp 25% angestiegen ist.

Gleichzeitig ist Zahl der freien Ausbildungsplätze in den Unternehmen gestiegen, obwohl die Zahl derjenigen, die eine Ausbildungsstelle suchen ebenfalls gestiegen ist.

Dieser Widerspruch bedarf dringend einer Auflösung. Dazu reicht es keinesfalls, sich auf den Standpunkt zu stellen, die Ausbildungssuchenden seien nicht „ausbildungsreif“. Einseitige Schuldzuweisungen helfen hier aber nicht weiter.

Gerade aus der Sicht von Jugendlichen mit Migrationshintergrund und deren Eltern stellt sich die Frage der Ausbildung ganz massiv. Unsere Erfahrungen im Türkischen Elternverein zeigen ganz eindeutig, so die frühere Vorstandsvorsitzende Mehtap Caglar , dass Berufswahl, Berufsausbildung und Berufsabschluss als ein ganz entscheidendes Moment einer erfolgreichen gesellschaftlichen Integration gewertet werden. Deshalb unterstützen viele Eltern mit Migrationshintergrund ihre Kinder ganz wesentlich bei der Suche nach einer Lehrstelle. Nach wie vor kumulieren die negativen, hinderlichen Merkmale, die Mehrfachbenachteiligung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund,  wie die Herkunft, die Ausbildungsreife u.a. Chancengleichheit auf dem Ausbildungsmarkt soll rasch angegangen werden. Unsere Jugendlichen,  egal welcher Herkunft brauchen jetzt einen Ausbildungsplatz, nicht zeitverschoben nach der demografischen Entwicklung.

Gleichwohl ist es gerade auch für Jugendliche mit Migrationshintergrund nach wie vor schwer, einen entsprechenden Ausbildungsplatz zu finden und die Ausbildung dann auch erfolgreich zu beenden und in das Unternehmen übernommen zu werden..

Neben der notwendigen Erhöhung der Qualität der betrieblichen und außerbetrieblichen Ausbildung – nicht zuletzt um die Zahl der Abbrecher zu verringern – muss ein größeres Augenmerk auf den Ausbau der Unterstützungsmaßnahmen und die schulische Berufs- und Arbeitswertorientierung gelegt werden.

Aus Sicht des TEVBB bedeutet das aber auch, die Bereitschaft bei den Jugendlichen und ihren Familien nach Mobilität zu befördern, also auch einem Ausbildungsplatz „nach zu reisen“. Selbstverständlich nicht auf Kosten der familiären Bindungen oder gar um sich aus der elterlichen Verantwortung zu stehlen. Um dieses Ziel zu erreichen, kommt es nicht nur auf die elterliche Fürsorge, sondern auf die gemeinsame Verantwortung, Engagement und Bereitschaft aller Beteiligten an.

Der Türkische Elternverein

Projekttage an der Otto-Wels-Grundschule zum Thema "Werbung in Alltag und Umwelt"
Projekttage an der Otto-Wels-Grundschule zum Thema "Werbung in Alltag und Umwelt"

Der Türkische Elternverein versteht sich als Sprachrohr der Eltern türkischer Herkunft und setzt sich für die Verbesserung der Chancen türkischstämmiger Kinder im Erziehungs-, Bildungs- und Berufsbildungsbereich ein.

Wir leisten einen Beitrag dazu, die Beteiligung und Einflussnahme türkischstämmiger Eltern bei der Lösung ihrer Probleme im Erziehungs- und Bildungsbereich zu verstärken. Hierzu gehören Trainings zur Fortbildung, Motivierung und Aktivierung der Eltern sowie Multiplikatoren, Berufsbildungs- bzw. Berufsförderungsprojekte für Jugendliche sowie Unterstützung der muttersprachlichen Förderung für Kinder und Jugendliche.

Der Türkische Elternverein will Migrantenorganisationen stärken. Er berät Migrantenorganisationen in Aufbau und Pflege eines Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001 und AZAV.

Der Türkische Elternverein unterbreitet Vorschläge und stellt  Forderungen für eine Politik, die auf gleiche Rechte, Gleichbehandlung und Chancengleichheit ausgerichtet ist.

  • 01.03.2013

    "Hast du Nike?" - Kinder stärken gegen Werbung

    "Werbung in Alltag und Umwelt"

    Was ist Werbung? Wer bezahlt Werbung? Warum? Wo ist überall Werbung? "Der Türkische Elternverein in Berlin- Brandenburg e.V. will migrantische Eltern und ihre Kinder für dieses Thema sensibilisieren", sagt Turgut Hüner, der Projektkoordinator im... [mehr]

Kontextspalte

Kontakt

Türkischer Elternverein in Berlin - Brandenburg e.V.

Geschäftsstelle

Oranienstr. 34, D-10999 Berlin

Tel.: (030) 614 32 99
Fax: (030) 615 72 44

Mail: info@das-hier-entfernen.tevbb.de

U-Bahn: Kottbusser Tor
Buslinien: M29, 140

Türkçe dersleri

TEVBB olarak kısa bir süre önce başlattığımız Türkçe derslerine okul öncesi, ilkokul, ortaokul seviyesinde bulunan tüm çocuklarımızı bekliyoruz.

Anadilin kimlik ve zihin gelişiminde önemli bir rol oynadığı ve ikinci bir dil edinilmesinde alt yapı oluşturduğu bilimsel araştırmalarla kanıtlanmıştır. Türkçe derslerine katılan çocukların Türkçe konuşma, dinleme, dinlediğini kavrayabilme, yazma becerileri gelişir. Türkçeyi kullanarak kültürler arasında ihtiyaç duyulan köprü görevini başarıyla yerine getirirler. Unutmayalım ki anadil insanın bilinçaltına inen ve bireyin toplumla olan bağlarını oluşturup geliştiren en önemli faktördür.

Kayıtlarımız devam etmektedir.

Ders gün ve saatleri: Çarşamba-Cuma 15:00-18:00